Der Adventskalender

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Ich hatte mir ja vorgenommen, im Advent jeden Tag einen Beitrag mit etwas positivem zu veröffentlichen. Weil ich mir selbst nicht ganz traute, hatte ich vorsichtig geschrieben, ich würde mich bemühen, das auch zu schaffen. Und tatsächlich, wenigstens ein Bild, oder auch einmal einen geliehenen clip von Julia Engelmann, deren ganz eigene Art des Vortrags ich sehr mag, habe ich posten können.

Heute wünsche ich Euch/uns allen alles Gute für das neue Jahr. Es soll doch bitteschön wieder etwas normaler werden als dieses.

Viele Grüße!

24. Dezember, Heiligabend

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Heute ist Heiligabend, das Weihnachtsfest beginnt. Wir begehen es traditionell als Fest der Familie, aber in diesem Jahr sind wir leider gezwungen, es anders zu feiern, als wir es kennen und schätzen. Machen wir in gegenseitiger Fürsorge einfach das beste daraus.

Die Christen erinnern sich zu Weihnachten an die Geburt Jesu. Viele wissen gar nicht, dass aber auch im Islam Jesus eine Rolle spielt. Dort gilt er als einer der Propheten. Und in der 19. Sure des Koran, die seiner Mutter Maria gewidmet ist, gibt es auch eine Version der Geburtsgeschichte Jesu. Wer nachlesen möchte, findet hier die Weihnachtsgeschichte nach Lukas, und hier eine deutsche Übertragung der 19. Sure des Koran.

Die drei Religionen Judentum, Christentum und Islam haben trotz aller Unterschiede viel gemeinsam. Ein Projekt, das ich sehr interessant finde, entstand in Berlin gerade aus dieser Tatsache heraus. Es ist das „House of One“, das als interreligiöses Projekt zu einem Miteinander aufruft. Wer interessiert ist, der kann hier mehr dazu finden.

Ich wünsche uns allen ein frohes und friedliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr!

21. Dezember

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Ausflug ins Astronomische

Mit dem heutigen 21. Dezember ist Winteranfang, astronomisch gesehen also auch Wintersonnenwende. Ab morgen werden die Tage langsam wieder länger und die Nächte kürzer.

Und noch ein weiteres Phänomen kann man heute am Himmel ansehen, wenn er denn frei von Wolken ist. Jupiter und Saturn stehen so nah zusammen, wie zuletzt vor 20 Jahren. Sie stehen in großer Konjunktion, das bedeutet, Erde, Jupiter und Saturn sind ungefähr in gerader Linie angeordnet.

Es gibt Astronomen und Historiker, die eine große Konjunktion dieser beiden Planeten kurz vor der Zeitenwende als „Stern  von Bethlehem“ interpretieren. So gibt es also in diesem Jahr in der Adventszeit wieder ein solches Ereignis am Sternenhimmel.

Wer zur großen Konjunktion weiterlesen möchte findet hier einen wikipedia-Artikel zum Thema..

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